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Management: was bedeutet das bei uns?

Aktualisiert: März 11

Bezeichnet der Begriff Management nur das Führen eines Unternehmens - oder - verbirgt sich noch etwas hinter der Bezeichnung?


Wikipedia definiert Management wie folgt:


„Management, zu Deutsch Verwaltung, ist ein Anglizismus für jede zielgerichtete und nach ökonomischen Prinzipien ausgerichtete menschliche Handlungsweise der Leitung, Organisation und Planung in allen Lebensbereichen.“


„In allen Lebensbereichen“ ist also schon ein Indiz dafür, dass der Begriff die erste Assoziation mit Unternehmensführung weit übersteigt. Die Bezeichnung wird sowohl im beruflichen als auch im privaten Alltag verwendet. Zudem stammt der Begriff aus dem englischsprachigen und wurde in den letzten Jahren in die deutsche Sprache „eingedeutscht“, sodass es kaum noch auffällt, dass das Wort ursprünglich aus dem Englischen stammt. Wobei sich das englische Wort aus dem Lateinischen manus (=Hand) ableitet. Im Deutschen wird es mit Verwaltung übersetzt, wobei sich diese im deutschen Sprachgebrauch eher auf administrative Tätigkeiten in einem institutionellen Rahmen bezieht.


Das Anglizismus - Management - bezieht sich auf Handlungen, die auf Zielerreichung abzielen, um z.B. einen ökonomischen Vorteil zu erlangen. Zudem geht es um Tätigkeiten rund um das Organisieren, das Leiten und das Planen von Sachverhalten im privaten und beruflichen Umfeld. Beispielsweise für eine*n alleinerziehende*n Mutter*Vater ist das Zeitmanagement im Alltag extrem wichtig, um die eigenen Vorhaben zu erfüllen. Ein Sales Manager kümmert sich um Verkäufe, um ein Umsatzziel zu erreichen. Das Management eine*r*s Musiker*in*s verhandelt mit Labels, um eine möglichst hohe Bekanntheit des Künstlers zu erreichen.

Was genau managt zwoelfstein als Digitalagentur?



  • Account Management

Wer auf den sozialen Medien aktiv sein möchte, ist dann für das Management seines Accounts zuständig. Das bedeutet, dass Inhalte kreiert werden sollten. Die Erschaffung von neuem, ausgefallenen Content passend zur Zielgruppe und zur Strategie steht im Vordergrund. Wenn auf aktuelle Trends, Challenges etc. eingegangen werden möchte, dann sollte auch das Medium an sich betrachtet werden. Was passiert dort aktuell? Was beschäftigt die Nutzer dieses Netzwerkes? Je nach Plattform sind die jeweiligen Funktionsweisen zu berücksichtigen. Neben der Gestaltung sollten auch die Postingzeitpunkte festgelegt werden. Sobald ein Beitrag veröffentlicht wurde, muss er in Blick behalten werden. Wie sind die Interaktionen die User? Liken, teilen oder speichern die Follower die Beiträge? Werden Kommentare geschrieben? Sind die Reaktionen positiv oder negativ? Wie ist die Engagement-Rate?


long story short: Es geht um die aktive Betreuung des Accounts, regelmäßige Beiträge, frühes Erkennen von Trends und die Auswertung von Statistiken.


  • Community Management

Bei Accounts, die bereits eine große Followerschaft haben oder eine aufbauen möchten, ist das Community Management von großer Bedeutung und steht in enger Verbindung zum Account Management. Die Follower/Fans sind hier im Fokus. Die Interaktionen sollten permanent beobachtet werden. Kommentare unter den Beiträgen werden gelikt, kommentiert oder wenn es Fragen sind, beantwortet. Privatnachrichten werden gelesen und beantwortet. Strategien werden entwickelt, um größere Followerzahlen zu erreichen (falls es das Ziel ist). Es geht hier insbesondere um die Pflege der Beziehung zwischen Account und Follower.


Ein Account muss immer im Blick sein: am Abend, in der Nacht und am Wochenende. Die Nutzer der sozialen Medien konsumieren die Inhalte, je nach Plattform, oft am Abend oder auch am Wochenende, weshalb auch dann auf die Interaktionen eingegangen werden sollte. Viele Unternehmen nutzen die Funktion der Privatnachrichten auf einigen Plattformen auch als Kanal für den Kundendienst, weshalb auf Nachrichten möglichst zeitnah reagiert werden sollte.



  • Management von Personen des Öffentlichen Lebens

Der Alltag eines jeden Influencers, Celebrities, Sportlers, Musikers oder Unternehmers erfordert eine Menge Organisation. Wenn die Followerzahlen steigen, dann wächst der Planungsaufwand. Hier kann eine Agentur/ein Künstlermanagement den Aufwand übernehmen und z.B. Kooperationsanfragen übernehmen und vorsortieren. Auch die konkrete Gestaltung der Kampagnen oder die Vertragsverhandlungen mit Marken, kann das Management dem*der Unternehmer*in abnehmen.


Um erfolgreich Social Media nutzen zu können, müssen also einige Dinge geplant, organisiert und geführt - also gemanagt - werden. Dies kann je nach Account/Influencer/Plattform etc. sehr arbeitsintensiv sein.

Dein Unternehnemens-Account soll wachsen, braucht eine klare Struktur, aktive Betreuung und regelmäßige Beiträge? Du möchtest mit Instagram/Facebook/LinkedIn/TikTok/… anfangen & brauchst dabei Hilfe?

Du möchtest eine Community aufbauen und weißt nicht wie? Oder hast bereits eine und kommst nicht mehr hinter her?

Du siehst den Wald vor lauter Bäume nicht mehr? Bei Dir trudeln täglich zu viele Kooperationsanfragen ein?

- Melde dich bei uns - zwoelfstein.


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