Wissen · Strategie · Markenberatung
Bevor der erste Post entsteht, muss klar sein, was eine Marke erzählen will und wem. Daran arbeiten wir mit unseren Kunden zuerst.

Ein Kommunikationskonzept beschreibt, wie eine Marke ein bestimmtes Ziel erreichen will. Wen wollen wir erreichen, und was sollen diese Menschen danach über uns denken oder tun? Über welche Kanäle kommen wir an sie heran, welche Geschichte erzählen wir und wer erzählt sie? Am Ende steht ein Plan, nach dem alle arbeiten können, vom Social-Media-Team bis zur Geschäftsführung.
Wir arbeiten nach dem Prinzip Story First. Die Geschichte muss stimmen, sonst helfen auch das schönste Design und ein großes Budget wenig. Erst danach überlegen wir, ob dafür ein Reel, ein Podcast, ein Event oder eine Partnerschaft mit einer Sportlerin am besten passt.
Jonas Onstein kommt aus der Kommunikation. Markenberatung und digitale Kommunikation machen wir seit der Gründung 2020. Inzwischen ist der Sport unsere Branche, weil er Menschen emotional packt und fast jeder darin etwas findet, mit dem er sich identifiziert. Dazu kommen unzählige Communities, von der Kreisliga bis zur Twitch-Übertragung.
Das heißt aber nicht, dass jedes Konzept einen Fußballer braucht. Manchmal ist die beste Idee eine LinkedIn-Strategie für die Geschäftsführung oder eine neue Karriereseite. Wir schlagen vor, was zum Ziel passt.
Bei „Bit im Büdchen“ ging es darum, Bitburger zur WM 2026 auf Social Media ins Gespräch zu bringen. Die Idee haben wir gemeinsam mit Bitburger entwickelt. Fußballtalk raus aus dem Studio und hin zum Büdchen, wo Fans wirklich über Fußball reden. Das Format greift das WM-Motto der Marke auf, „Bitte nehmt's in die Hand“, und macht daraus kurze Interviews, Fragerunden und Mini-Games mit Robby Hunke als Moderator. Am Ende standen zehn Folgen mit zehn Gästen.
Ein ganz anderes Konzept haben wir für Peter Neururer gebaut. Die Trainer-Ikone sollte vom Spielfeld auf die Bühne. Zwei Jahre lang haben wir ihn zusammen mit Heesen Konzerte durch die Republik geschickt, mit dem Solo-Programm „Schweigen. ist feige“ und dem Talk-Format „Peter's Ecke“ mit bekannten Gästen.
Bei Romy Kölzer, früher Tennisprofi und heute Coach für Führungskräfte, haben wir in einem gemeinsamen Workshop die Ziele für 2027 festgelegt. Darauf bauen jetzt ihre Positionierung, ihre Kommunikation und die Kooperationen mit Marken auf.
Viele Unternehmen sponsern im Sport und verbuchen das als Ausgabe. Wir behandeln Sponsoring wie einen Kanal, den man aktiv bespielt. Ein Logo auf der Bande reicht heute nicht mehr, das weiß inzwischen jeder. Wer Partner eines Vereins, einer Liga oder eines Events ist, hat Zugang zu Menschen, Geschichten und Momenten, über die man das ganze Jahr kommunizieren kann. Im Konzept legen wir fest, wie das konkret passiert.
Auch Rechtehalter beraten wir, also Vereine, Ligen, Events und Locations, die Partner suchen. Dort geht es darum, die passenden Marken zu finden und eine Geschichte zu bauen, die für beide Seiten funktioniert. Beispiele für die Umsetzung zeigen wir bei den Kampagnen im Sportmarketing.
Viele Marken fragen sich, ob und wie sie gesellschaftlich Stellung beziehen sollen. Im ESB-Netzwerk hat Jonas Onstein dazu einen Satz beigesteuert, der unsere Haltung gut beschreibt.
„Purpose ist das Versprechen, Handeln der Beweis.“Jonas Onstein im ESB-Netzwerk
Eine Haltung wirkt erst, wenn die Marke sie auch im Alltag lebt. Sonst wirkt sie austauschbar. In unseren Konzepten prüfen wir deshalb ehrlich, ob ein Thema zur Marke passt, bevor wir es kommunizieren.
Ziel und Zielgruppe, die Botschaft und die Geschichte dahinter, Kanäle und Formate, mögliche Partner, ein Zeitplan mit Budget und die Kennzahlen, an denen man später den Erfolg misst.
Das hängt vom Umfang ab. Wir starten meist mit einem Workshop und legen danach gemeinsam einen Zeitplan fest.
Ja. Wir kümmern uns um Content, Talente und Partnerschaften für die Umsetzung. Produziert wird je nach Projekt von uns, von Partnern oder von der Marke selbst.
Nein. Der Sport ist oft ein starker Hebel, aber wir schlagen vor, was zum Ziel passt, zum Beispiel auch eine LinkedIn-Strategie oder eine Karriereseite.
Ja. Über zwoelfstein.stars erarbeiten wir mit Sportlerinnen, Sportlern und Creatorn Positionierung und Kommunikation, zum Beispiel mit Romy Kölzer.
Erzähl uns kurz, was du vorhast. Wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung, per Mail an hi@zwoelfstein.de oder über das Kontaktformular.
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